Was können die Verbraucher dagegen tun?
Sie können sich einen preiswerteren Anbieter suchen!
Und dies geht am besten mit einem Tarifvergleich.
Sie wollen Ihre eigenen Tarifvergleich anstellen?
Ich empfehle für die eigene Online-Recherche das Vergleichsportal wechseln.de.
Wechseln.de ist ein Portal zum Vergleichen von Strom- und Gaspreisen. Über 900 Anbieter mit über 9000 Tarifen werden in die kostenlose Abfrage einbezogen. Für das persönlich beste Angebot kann der Kunde direkt anschließend einen Wechselantrag stellen. Das funktioniert entweder online über ein Formular oder offline durch das Ausdrucken des Antrags und dem nachfolgenden Versand per Post, Fax oder Mail. Die Datenbank wird regelmäßig um weitere Anbieter und Tarife ergänzt.
Das unabhängige Testportal affiliate-tests.de hat wechseln.de mit 5 Sternen bewertet.
Die User erhalten für jeden Antrag zusätzlich 1000 webmiles.

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Der größte Irrtum beim Thema Anbieterwechsel
Immer wieder wird der Wechsel des Stromanbieters von den Verbrauchern abgelehnt, da diese befürchten, dass es während der Umstellung zu eventuellen Ausfällen in der Stromversorgung kommen könnte. Allgemeine Unsicherheit herrscht auch in dem Falle, dass der Stromanbieter seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, beispielsweise bei einer Insolvenz. Wird der Strom in solchen Fällen einfach abgestellt und man sitzt im dunklen?
Diese Fragen können mit einem klaren und einfachen „Nein !!“ beantwortet werden!
Niemand muss befürchten eines Tages ohne Strom zu sein und auch dauerhafte Stromausfälle wird es nicht geben. Hierbei muss man sich vor Augen führen, dass mit einem Anbieterwechsel lediglich der Anbieter bestimmt wird, der den Strom in das Gesamtnetz einspeist. Die Stromversorgung erfolgt jedoch weiterhin über den örtlichen Stromanbieter. Zum Schutz der Verbraucher wurde das so genannte Stromversorgungsgesetz eingeführt. Laut diesem unterliegen die örtlichen Stromversorger der Verpflichtung, die uneingeschränkte Stromversorgung zu gewährleisten. Dies gilt auch dann, wenn der neue Anbieter seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Man spricht in solchen Fällen von der Ersatzversorgungsphase, die sich über den Zeitraum von drei Monaten erstreckt. Grundsätzlich kann in diesem Zeitraum ein neuer Anbieter gewählt werden. Erst nach Ablauf des Zeitraumes entsteht ein automatisches Vertragsverhältnis, wenn kein neuer Anbieter gewählt wurde.
Wie lange dauert ein Wechsel?
Der Zeitraum bis zum endgültigen Wechsel ist je nach Anbieter unterschiedlich. In der Regel ergibt sich ein Zeitraum von sechs bis zehn Wochen. Die Umstellung erfolgt jeweils zum Monatsanfang. Grundsätzlich ergibt sich für Sie als Kunde keine Änderung - auch ein neuer Stromzähler ist nicht notwendig. Die Stromversorgung findet nach wie vor durch den regionalen Stromversorger statt, lediglich die Einspeisung in das Gesamtnetz wird von dem neuen Anbieter vorgenommen. Dafür zahlt der neue Anbieter eine Durchleitungsgebühr an den örtlichen Netzbetreiber. Für Sie als Kunde ergibt sich nur eine Änderung: Sie erhalten die Rechnung von einem anderen Unternehmen. Der Vorteil liegt darin, dass diese Rechnung nun deutlich niedriger ausfällt als Ihre alte.
Meine Empfehlung für einen schnellen Tarifvergleich bietet Ihnen die Möglichkeit, mit Hilfe des Tarifrechners, einen günstigen Anbieter in Ihrer Region zu finden. Haben Sie sich dann für einen Anbieter entschieden, so ist ein Wechsel unkompliziert und einfach. Viele Stromanbieter bieten Ihnen heute bereits die Möglichkeit, direkt online den Tarifwechsel vorzunehmen. Hierzu füllen Sie einfach das Formular aus und senden dieses zurück. Darüber hinaus können Sie sich von den einzelnen Anbietern weitere Informationen anfordern, die Ihnen entweder per Post oder per Mail zugehen - ganz nach Ihren Wünschen.
Vielfach stehen die gewünschten Informationen auch als Download in Form einer PDF-Datei zur Verfügung. Hier werden die Tarife noch einmal genau erläutert und zudem erhalten Sie ein Anmeldeformular, welches Sie nutzen können. Der von Ihnen ausgefüllte und an uns zurückgesandte Antrag wird von uns an den jeweiligen Stromanbieter weitergeleitet. Alles andere erfolgt dann ganz automatisch, ohne dass Sie etwas tun müssen. Die Kündigung bei Ihrem jetzigen Stromversorger übernimmt der neue Anbieter für Sie. Die Umstellungszeit kann von dem neuen Stromversorger am besten eingeschätzt werden, daher sollten Sie als Verbraucher auf keinen Fall selbst die Kündigung vornehmen. Nur so kann ein reibungsloser Wechsel gewährleistet werden.
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Strom ist weder gelb noch grün und kommt meistens aus einer weißen Schuko-Steckdose. Das Bemühen einiger Stromanbieter, Strom eine Farbe zu geben, lässt diesen abstrakten Begriff nur wenig fassen.
Elektrischer Strom ist eine Bezeichnung für elektrisch geladene Teilchen, die sich alle in eine bestimmte Richtung bewegen. Durch elektrische Leiter kann Strom von einem Ort zum anderen transportiert werden. Am besten eignen sich hierzu Metalle wie Silber, Kupfer und Aluminium. Strom wird umgangssprachlich auch für den Begriff der Stromstärke gebraucht. Sie bezeichnet die Menge der durchfließenden Elektronen pro Zeiteinheit und wird in Ampere gemessen, benannt nach dem französischen Mathematiker und Physiker André Marie Ampère. So besitzt ein Zitteraal eine Stromstärke von einem Ampere, bei einem elektrischen Stuhl sind es fünf bis sieben Ampere, ein Blitz erreicht eine Stromstärke von bis zu 300 Kiloampere.
Eine weitere wichtige Kenngröße des elektrischen Stroms ist die Spannung, die in Volt angegeben wird. Elektrische Spannung misst den Ladungsunterschied zwischen dem Puls- und Minus-Pol an. Die beiden Größen können am Beispiel eines Wasserhahns veranschaulicht werden: Die Stromstärke ließe sich mit der durchfließenden Wassermenge pro Zeiteinheit vergleichen, während die elektrische Spannung den Druck angibt, unter dem das Wasser steht. Elektrischer Strom kann mit einem Strommesser gemessen werden, heutzutage wird hierzu ein Digitalmultimeter verwendet.
Menschen können elektrische Ströme ab einer gewissen Stärke wahrnehmen. Bei einer Stromstärke über 20 Milliampere (entspricht der einer Leuchtdiode) wird es für den menschlichen Körper gefährlich, eine anhaltende Strömung ab 50 Milliampere kann tödliche Folgen haben. Bereits eine einfache Glühlampe weist eine Stromstärke von 430 Milliampere auf.
Auf dieser Seite finden Sie eine Vielzahl von Empfehlungen, wie Sie mit vergleichsweise einfachen Mitteln deutlich ihren Stromverbrauch und damit ihre Stromkosten senken können.